03863 / 555 301

0176 4888 2402

info@naturheilpraxis-schoenfeld.de

Kontakt

Paddle for Hope – Brustkrebs Initiative – HH

Eine Initiative für Brustkrebs Patienten ist das „Paddeln in Pink“. Hamburg wird Pink meets Paddle for Hope.
Der schöne Sport des SUP (Stand Up Paddling) möchte hier ein Zeichen setzen und Frauen und Männer unterstützen, die an Brustkrebs erkrankt sind.
Um diese Krankheit ins Bewußtsein der Menschen zu rufen, ist an diesem Event der Dresscode für alle: PINK!

Die Idee von „Paddle for Hope“  stammt aus Neuseeland, wo Stand Up Paddler bereits seit 2011 in Pink aufs Board steigen und für breast cancer awareness sorgen.
Zwei Initiativen, die ein gemeinsames Ziel haben – und deshalb 2016 erstmals „HAMBURG WIRD PINK meets PADDLE FOR HOPE“ veranstalten. Mehr Informationen unter www.hamburg-wird-pink.de .

Geschichte von Paddle for Hope   paddle for hope                 

Karin Horen, Paddle For Hope – Repräsentantin
Karin erkrankte mit 26 selbst an Brustkrebs. Sie versprach, nach Gesundung, anderen Betroffenen auf ihrem Weg zu helfen. 2011 initiierte sie u.a. zusammen mit Starboard erstmals das Paddle for Hope Charity Event.  Ein SUP-Spaß-Festival, um Aufmerksamkeit und Geld für die Erkrankung Brustkrebs zu sammeln.
2014 hatte Karin ein Rezidiv. Sie unterzog sich einer kompletten Brustabnahme, Chemotherapie, Bestrahlung und Rekonstruktion der Brust – die ganze Zeit unterstützt durch das Paddeln, welches ihr persönlich half, mit der Krankheit umzugehen und zu gesunden.
Starboard spendet 50 Euro von jedem verkauften Paddle for Hope Board an das PaddleOn Rehabilitations Programm www.pincandsteel.com.
Der Erlös käuflich zu erwerbenden pinken T-Shirts geht ebenfalls an eine Brustkrebs-Stiftung.

Fakten: Rund 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs, etwa 18.000 Betroffene sterben jedes Jahr daran. In Hamburg liegt die Neuerkrankungsrate bei rund 2000 Patientinnen pro Jahr. Die Früherkennung und eine Behandlung in einem spezialisierten Brustzentrum können die Heilungschancen deutlich verbessern. Hier sehe ich, als Vertreterin der ganzheitlichen Therapie, natürlich auch die naturheilkundliche Unterstützung der konventionellen schulmedizinischen Betreuung als beachtenswert. Viele Studien belegen, dass gerade auch bei einer Brustkrebserkrankung- und Prävention auf eine ausreichende Vitamin D- Versorgung zu achten ist.  Auch Selen und andere Mikronähstoffe sollte man in labortechnischen Untersuchungen kontrollieren und im Auge behalten. Um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzumildern, können Verfahren wie die Akupunktur hilfreich sein. Dem Darm -80 % der immunologisch aktiven Zellen „sitzen“ hier- sollte natürlich auch viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, um das Immunsystem des Erkrankten möglichst stabil zu halten.
Grundsätzlich jedenfalls ein farbenfrohes Aufmerksam-und-Hoffnung-machen auf die (leider zunehmende) Burstkrebs-Erkrankung.

Um 11.30 startet der pinke Paddel-Corso von der Meenkwiese Richtung Aussenalster.                             
Ausserdem: SUP-Polo, SUP-Kids, SUP-Family, SUP-Staffeln.

Sei dabei:                                              
Sonntag, 28. August 10-18.00 Uhr
SUPco am Bootshaus Barmeier
Eppendorfer Landstraße 180
20251 Hamburg