Hilfe bei hormonellem Chaos
Oder: wenn die Hormone durchdrehen... Optimalerweise tun sie dies nur im positiven Sinne! Wie jetzt gefühlt im Frühling- durch das Kitzeln der Sonne an unseren Nervenzellen. Bestenfalls verlieben wir uns neu und gehen gut gelaunt durch den Alltag. Auch die hormonelle Umstellung in einer gesunden Schwangerschaft kann einer Frau große Freude bereiten. Leider denken wir in der Praxis allerdings eher über Hormonschwankungen/hormonellen Dysbalancen nach, wenn diese uns leiden lassen. Es soll in diesem Blog-Artikel über die Geschlechtshormone gehen. Nicht zu vergessen im ganzheitlichen Geschehen des Hormonsystems natürlich die Schilddrüse, die Nebennieren und die Bauchspeicheldrüse. Diesen widme ich aber in folgenden Artikeln mehr Aufmerksamkeit. Gerade bei den Frauen ist dies ein Thema. Oft wird eine Frau das ganze Leben über begleitet mit hormonellen Problemen. Angefangen mit dem Einsetzen der Regel in der Pubertät, Menstruationsschmerzen, PMS, Problemen mit oder nach dem Einsatz von hormonellen Verhütungsmitteln. Weiter geht es gegebenenfalls mit Beschwerden in und nach der Schwangerschaft. Um das 40. Lebensjahr dann kommt manch eine Frau schon in die Praemenopause, danach in die Perimenopause, nachfolgend die Menopause und schlussendlich in die Postmenopause. Zusammenfassend werden diese Phasen im allgemeinen Sprachgebrauch Wechseljahre oder Klimakterium genannt. In den verschiedenen Lebensstadien einer Frau spielen die verschiedenen Hormone unterschiedliche Rollen. Einige sind hier dominanter, einige da. Fakt ist, dass enorme Defizite oder starke Schwankungen zum Teil massive Beschwerden für die Frau im Alltag nach sich ziehen können. Diese können die Psyche oder/und den Körper betreffen. In unserem Gehirn liegt sozusagen die Steuerzentrale. Von dort werden vorgeschaltete Hormone ausgesandt, welche direkt auf die hormonproduzierende Drüsen wirken. Dies sind die Eierstöcke/ Hoden, die Schilddrüse, Nebenniere, Leber und die Brustdrüse.Auswahl hormoneller Erkrankungen und Symptombilder:
- PMS,

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- Zyklusbeschwerden, Zyklusstörungen,
- Hitzewallungen, Klimakteriumsbeschwerden,
- Erschöpfungssyndrom, Leistungsschwäche,
- unklare Schmerzsyndrome,
- Brustknoten,
- depressive Verstimmungen,Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
- Eierstockzysten, Endometriose, Gebärmutterschleimhautkrebs,
- Gedächtnisstörungen,
- Herzinfarkt,
- Wassereinlagerungen,
- Schleimhautprobleme,
- trockene/ dünne Haut und Haare
- unerfüllter Kinderwunsch/ Unfruchtbarkeit,
- Impotenz, Erektile Dysfunktion ... u.v.m.
