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Schlüterstraße 12 20146 Hamburg Tel.: 040 / 41 11 91 60 Tel.: 0176 / 49 69 91 60 Fax: 040 / 57 07 95 51
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 Therapieschwerpunkte
- Körperakupunktur im Sinne der Traditionellen Chinesischen Medizin, Moxibustion
- Ohrakupunktur; auch Dauernadeln
- Shiatsu
- Phytotherapie
weitere Therapien:
- Wirbelsäulentherapie nach Dorn / Breuß
- Homöopathie
- Klassische Entspannungsmassagen, welche individuell mit Shiatsu- und Akupressurelementen oder Schröpfgläsern kombiniert werden; gezielte Rücken- und Nacken- sowie Kopf- und Gesichts- massagebehandlungen
- Schröpfen, Gua Sha
- Reflexzonentherapie z.B. Fußreflexzonentherapie
- Qi Gong
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 Bei welchen Erkrankungen hilft die Naturheilkunde ?Grundsätzlich sind sehr viele Krankheiten durch natürliche Methoden zu behandeln:
Alles was nur gestört und nicht zerstört ist. Gute Erfolge können erzielt werden u.a. bei
- Allergien/ Heuschnupfen,
- Asthma, Bronchitis,
- Nebenhöhlenentzündungen,
- div. Hauterkrankungen,
- Ischiasschmerzen u.a. Neuralgien,
- Kopfschmerzen/ Migräne,
- Rheuma,
- unterschiedlichen chronisch rezidivierenden Schmerzzuständen wie z.B. das Schulter-Arm-Syndrom oder Nackenschmerzen,
- Schlafstörungen, „vegetativen Beschwerden“,
- Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes,
- der Venen,
- des hormonellen Bereiches,
- aber auch bei leichten und mittleren Depressionen und Ängsten wie z.B. Prüfungsängsten, Schulproblemen, Verhaltensauffälligkeiten.
Gerne wird die wirksame Hilfe angenommen zur
- Appetitzügelung
- Raucherentwöhnung
- Stärkung des Immunsystems
- Entspannung
Mein Schwerpunktgebiet ist die Traditionelle Chinesische Medizin/ Akupunktur. Meine über fünfjährige Assistenztätigkeit bei Frau Dr. Lie-Mie Chan -chinesische Ärztin- wurde komplettiert durch den Studienaufenthalt an der Universitätsklinik in Chengdu. |
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 Individuelle TherapieNach der Erstuntersuchung wird ein Therapiekonzept erarbeitet. Naturheilkundliche Behandlungen zielen meist daraufhin, die körpereigenen Heilungskräfte zu aktivieren. Das braucht Zeit. Es sind ca. 6 – 10 Sitzungen nötig, um den Erfolg spürbar werden zu lassen. Ich stehe aber auch gerne für einmalige Termine zur Verfügung und versuche, das Beste mit auf den Weg zu geben.
Meine naturheilkundliche Patientenbetreuung erfährt eine Abrundung durch meine intensive Zusammenarbeit mit Praxiskollegen und Kontaktpflege zu anderen Therapeuten. So entsteht ein sicheres Netz für den Patienten in der Therapie.
In den individuell gestalteten Räumen des Naturheilzentrums Rotherbaum, in denen mein Praxisraum zu finden ist, erwartet sie eine persönliche und entspannte Atmosphäre. |
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 Weitere AngeboteKurse und Vorträge (auf Nachfrage) zu den Themen:
- Naturheilkunde: Nach welchen Prinzipien wird behandelt? Was unterscheidet sie von der Schulmedizin?
- Heilpflanzenkunde: Welche Pflanzen wachsen in unserer Umgebung? Wie können wir sie nutzen? Was ist dabei zu beachten?
- Akupressur: Wie können wir uns bei welchen Beschwerden durch die Druckmassage bestimmter Punkte selbst behandeln?
- Gesundheits- Qi Gong (Chinese Health Association) Yi Jin Jing >Stärkung der Muskeln und Sehnen< und Ba Duan Jin >Die 8 Brokate<
- Fußreflexzonenbehandlung: Eine wunderbare Entspannungsmethode, die sich für private Ansprüche leicht erlernen lässt.
- Homöopathie: Kleine Hausapotheke
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- Hausbesuche auf Wunsch
- Mobile Massage (ab 2 Stunden Arbeitszeit)
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 AkupunkturDie Akupunkturtherapie ist eine der bekanntesten alternativen Heilmethoden und hat ihren Ursprung vor ca. 4000 Jahren im alten China. Durch Einstiche mit Nadeln an definierten Punkten können Beschwerden gelindert oder Krankheiten behandelt werden. Die Akupunkturpunkte liegen auf bestimmten Linien, den Meridianen, die den gesamten Körper überziehen. In diesen Meridianen kreist nach alter chinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie „Qi“ in ihren Anteilen Yin und Yang. Durch ein Ungleichgewicht dieser beiden Anteile können Krankheiten entstehen bzw. chronisch werden. Die Akupunkturtherapie hat das Ziel, dieses Gleichgewicht der Lebensenergie im Organismus wieder herzustellen.
Bei der Akupunktur werden sehr dünne Nadeln verwendet, die ca. 20 min im Körper verbleiben. Je nach Art des Leidens (chronisch/ akut) werden im Allgemeinen ein bis 5 Behandlungen pro Woche durchgeführt, insgesamt ca. 10 - 15 Sitzungen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Viele Patienten empfinden sofort nach der Akupunktur eine Schmerzlinderung, bei anderen kann es mehrere Sitzungen benötigen bis eine Besserung eintritt. Fast alle Patienten empfinden nach der Akupunktur eine angenehme Entspannung. |
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 OhrakupunkturDie Ohrakupunktur wurde im Westen in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts vor allem durch den französischen Arzt Nogier entwickelt. Er stieß in 2000 Jahre alten chinesischen Schriften auf Hinweise über Akupunkturpunkte des Ohres. Nogier nannte seine Form der Ohrakupunktur "Aurikulotherapie" und stellte sie erstmals 1956 auf einem Akupunkturkongress in Marseille vor.
Diese Form der Akupunktur geht davon aus, dass der gesamte menschliche Körper in der Ohrmuschel "abgebildet" ist. Dabei stellt man sich einen Embryo vor, der mit dem Kopf nach unten auf das Ohr projiziert wird. Auf dem Ohrläppchen liegt der Kopf mit dem Augenpunkt - meist die Einstichstelle von Ohrringen. Die Wirbelsäule biegt sich der äußeren Knorpelfurche des Ohres entlang hoch, im oberen Teil des Ohres liegen die angewinkelten Beine, die Organe im Inneren der Ohrmuschel.
Da die über 100 Akupunkturpunkte des Ohres sehr nah beieinander liegen und sehr empfindlich sind, ist punktgenaues Stechen mit extradünnen Nadeln notwendig. Mit Hilfe einer Metallsonde kann festgestellt werden, welche Punkte empfindlicher und damit "gestört" sind. An diesen Punkten ist der elektrische Hautwiderstand verändert und an der Testsonde leuchtet ein Lämpchen auf.
Ohrakupunktur kann als eigenständiges oder ergänzendes Verfahren angewendet werden. Die Nadeln werden meist 20 bis 30 Minuten im Ohr belassen. Um die Wirkung zu verstärken, können auch Dauernadeln gesetzt werden. Das sind winzige reißnagelartige Stahlnadeln, die mit Heftpflastern aufgeklebt und mehrere Tage getragen werden. Eine Alternative ist auch das anheften von kleinen Samen, die der Patient mehrmals täglich selbst massieren kann, um die darunter liegenden Akupunkturpunkte zu stimulieren.
Ohrakupunktur wirkt meist intensiver und schneller als herkömmliche Akupunktur und wird vor allem bei akuten Erkrankungen und in der Schmerztherapie eingesetzt.
Auch bei Suchterkrankungen und seelischen Störungen wird die Ohrakupunktur eingesetzt. Innere und vor allem chronische Krankheiten sind mit Ohrakupunktur jedoch schwerer zu behandeln als mit Körperakupunktur.
In manchen Fällen, z.B. bei der Raucherakupunktur, kommen winzige Dauernadeln aus Stahl zum Einsatz. Diese verbleiben mehrere Tage im Ohr. |
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 ShiatsuShiatsu ist japanisch und bedeutet „Fingerdruck“. Der Name steht für die älteste Form der Medizin – das Heilen mit den Händen. Durch sanften Druck entlang der Meridiane (Energiebahnen auf der Oberfläche des Körpers) wird der körpereigene Energiefluss angeregt und Wohlgefühl, Lebensfreude und Vitalität kehren zurück. Shiatsu eignet sich besonders zur Behandlung von Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, allgemeinen Erschöpfungszuständen und ist auch während und nach einer Schwangerschaft sowie in Zeiten besonderer Lebenssituationen eine wertvolle Begleitung. Shiatsu können Kinder und Erwachsene in jedem Alter erhalten. Shiatsu-Behandlungen erfahren die Klienten in der Regel als wohltuend entspannend und heilsam belebend: Ihre "Selbstheilungskräfte" werden angeregt und gestärkt. Die sanften, sehr tief wirkenden Techniken der Shiatsu-Behandlung ermöglichen eine tiefe Entspannung und lösen so innere Blockaden. Shiatsu ist ideal um Stress, Erschöpfung und Verspannungen abzubauen. Shiatsu wirkt vorbeugend gegen Störungen und Erkrankungen und unterstützt die Gesundheit; außerdem kann es zur Begleitung anderer Therapien angewandt werden. Shiatsu wird in ruhigen fließenden Bewegungen, bekleidet, auf einer weichen Matte am Boden ausgeübt. Der Patient selbst ist -wie bei einer Massage- passiv. |
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 Phytotherapie, HomöopathieDie Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Sie verwendet ganze Pflanzen (Kraut) und deren Teile (Blüten, Blätter, Wurzel), die auf verschiedene Weise -als Frischkraut, als Aufguss, als Dekokt (Auskochung) oder Kaltwasserauszug- zubereitet werden. Auch die Pulverisierung und Trockenstandardisierung (Tabletten oder Kapseln) ist möglich. Die Phytotherapie ist eine ausgezeichnete alleinige Therapie, aber auch gut in Kombination mit anderen Verfahren anzuwenden.
Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf Störursachen, die zeigen, dass der Körper selbsttätig wieder das Gleichgewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Homöopathie ist somit aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. Die sogenannte "Ähnlichkeitsregel" (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der Grundprinzipien der Homöopathie. |
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 Schröpfen...oder wie Unterdruck den Fluss von Chi und Blut anregt.
Keine Angst - Auch diese, normalerweise unblutige Methode ist schmerzfrei und uralt. Während früher mit Bambusröhren geschröpft wurde, geschieht das heute mit entsprechend angenehm geformten Glaskugeln. Der Unterdruck kann auf verschiedene Arten erzeugt werden: Entweder durch Absaugen der Luft aus dem Glas oder durch kurzfristige Erhitzung des Glasinneren mit Hilfe einer Flamme.
In der ersten Sitzung wird bei jedem Patient individuell getestet, wieviel Unterdruck er verträgt, damit er nicht mit allzu blauen Flecken nach Hause geht, was in China im übrigen normalerweise immer der Fall ist...
Der Unterdruck wirkt wie eine Bindegewebsmassage, der Fluss von Qi, Blut und Lymphflüssigkeit wird angeregt, die lokale Durchblutung der Haut- und Muskelschichten gefördert.
Eine besondere Variante stellt das blutige Schröpfen dar. Diese wird bei besonders starken und behandlungsresistenten Fülle-Stagnationen eingesetzt. Bevor geschröpft wird, werden mit Hilfe von Nadeln, "Pflaumenblütenhämmerchen", einer Art Minihammer mit mehreren Nadelspitzen, oder Nadelrollern die oberflächlichen Blutgefässe eröffnet.
Der durch das Schröpfen ausgelöste Unterdruck bringt das Blut stärker in Bewegung, lässt die Miniaturöffnungen etwas bluten und hilft, auch Stagnationen in der Tiefe der Muskulatur zu beseitigen.
Besonders gut lassen sich damit Beschwerden der Muskulatur wie Verspannungen, Myalgien etc. behandeln. |
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